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Preis für künstlerisches Schaffen

Dotierung: € 12.000,-

Der Preis für künstlerisches Schaffen wurde 1981 ins Leben gerufen und bringt die Wertschätzung der Stadtführung gegenüber den Kunst- und Kulturschaffenden zum Ausdruck. Als Kunstförderpreis existiert die Auszeichnung für KünstlerInnen schon seit 1952. Bis 2014 wurde der Preis alle zwei Jahre alternierend in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur und Musik vergeben. Da die zeitliche Spanne zwischen den Preisvergaben jedoch sehr lang war und für Einreichungen Stipendien besser geeignet sind, wurde der Modus im Jahr 2015 überarbeitet.
Seit 2016 werden PreisträgerInnen für den „Preis für künstlerisches Schaffen“ nun von einer Fachjury nominiert und das Preisgeld wurde angehoben, um die Wertigkeit des Preises hervorzuheben und Kunstschaffende für ihr bisheriges Schaffen bzw. Gesamtwerk zu würdigen. Die Vergabe erfolgt jährlich abwechselnd in den Sparten Bildende Kunst, Literatur und Musik. Eingereicht werden kann stattdessen bei den jährlich ausgeschriebenen Hilde-Zach-Literaturstipendien und Hilde-Zach-Kunststipendien.

Reihenfolge der Sparten:
2017 Bildende Kunst
2018 Literatur
2019 Musik

Wer entscheidet über die Vergabe?

Die Auswahl der PreisträgerInnen erfolgt durch eine dreiköpfige, jährlich wechselnde Fachjury, wobei ein Jurymitglied aus Tirol kommt und die beiden anderen Jurymitglieder ihren Lebensmittelpunkt nicht in Tirol haben. Die Jury setzt sich aus Fachkräften in den jeweiligen Sparten zusammen (Literatur: SchriftstellerInnen, VertreterInnen der Bereiche Literaturvermittlung, Literaturwissenschaft und Literaturkritik; Bildende Kunst: bildenden KünstlerInnen , VertreterInnen der Bereiche Kunstvermittlung, Kunsttheorie und Ausstellungswesen; Musik: KomponistInnen, MusikerInnen, VertreterInnen aus den Bereichen Musikwissenschaft, Musikvermittlung und Kritik).

Auswahlverfahren

Jedes Jurymitglied schlägt KünsterlerInnen vor, die aufgrund ihres bisherigen literarischen, bildnerischen oder musikalischen Schaffens als förderwürdig erachtet werden. Bei einer gemeinsamen Jurysitzung entscheiden die drei Jurymitglieder über die endgültige Vergabe an eine/n PreisträgerIn. Die Jury ist in ihrem internen Auswahlverfahren völlig unabhängig.

Voraussetzung für die Zuerkennung ist, dass der/die Kunstschaffende

  • in Tirol geboren o d e r
  • in Tirol wohnhaft o d e r
  • in Tirol dauerhaft kreativ oder künstlerisch tätig ist
  • für sein/ihr bisheriges Schaffen bzw. Gesamtwerk ausgezeichnet und die weitere Karriere gefördert werden soll.

Bisherige PreisträgerInnen

PreisträgerInnen seit 1952

Bei der feierlichen Übergabe des Preises für künstlerisches Schaffen der Stadt Innsbruck im Bürgersaal (v.l.): Abteilungsleiterin Birgit Neu, Kulturamtsleiterin Maria-Luise Mayr, Preisträger Johannes Maria Staud mit seinem ältesten Sohn Oskar, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Juror Daniel Ender

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