Projekte & Stadtentwicklung

Hier werden neben ausgewählte Bauvorhaben in der Stadt Innsbruck auch Studien und Konzepte für eine vorausschauende Stadtentwicklung präsentiert. 

Ausgewählte Bauvorhaben in der Stadt Innsbruck

Hier finden Sie Artikel über ausgewählte Bauprojekte in der Stadt Innsbruck:

Projekte mit Architekturwettbewerben

Informieren Sie sich über Projekte mit Architekturwettbewerben. Über den Filter können Sie Projekte aus Innsbruck auswählen. 

Studien & Konzepte

Neben einer vorausschauenden Raumplanung sind Studien Voraussetzung für eine durchdachte und geordnete Stadtentwicklung. Sie zeigen Entwicklungstendenzen und -ziele und bereiten strategische Entscheidungen vor, die wiederum in die örtliche Raumplanung einfließen (z.B. Studien zu Schutzzonen, Hochhausstudien, Einzelhandelsstudien, räumliche Entwicklungsstudien, ...).

Standortoffensive Roßau

Standortforum Rossau

Standortforum Roßau© V. Schalk

Seit dem Frühjahr 2022 wird in enger Zusammenarbeit mit dem Referat Wirtschaft und Tourismus und mit einem externen ExpertInnen-Team rund um das Wiener Büro RAUMPOSITION das größte Gewerbe- und Industriegebiet Westösterreichs zukunftsfit gemacht. Durch einen integrierten Planungsansatz werden Themen wie Mobilität, Energie und Standortentwicklung gemeinschaftlich und miteinander verschränkt weiterentwickelt.

Wie kann ein bestehendes Gewerbegebiet in Zukunft aussehen? Welche Qualitäten braucht eine attraktive Arbeitsumgebung? Wie kann zukünftig die Mobilität funktionieren? All diesen Fragen und noch vielen weiteren Aspekten soll unter breiter Beteiligung von UnternehmerInnen, Mitarbeitenden und magistratsinternem Fachpersonal aber auch interessierten Personen bei Exkursionen, Workshops, Umfragen und breiten Infoveranstaltungen näher nachgegangen werden.

Ziel ist es, nach Abschluss des zweijährigen Prozesses, eine Entwicklungsstrategie für die Roßau vorzulegen, die den Grundstein für das Gewerbegebiet der Zukunft legen soll. Aber auch bereits während der Projektphase sollen kurz- und mittelfristige Lösungen erarbeitet werden.

Einzelhandels­struktur­analyse

Einzelhandelsstrukturanalyse: Nahversorgungssituation

Einzelhandelsstrukturanalyse: Die Nahversorgungssituation in Innsbruck, Rum und Völs (Gesamtbetrachtung)

Einzelhandelsstrukturanalyse: Nahversorgungssituation

Einzelhandelsstrukturanalyse: Die Nahversorgungssituation in Innsbruck, Rum und Völs (Gesamtbetrachtung)

Seit Herbst 2020 steht der Stadt Innsbruck die aktualisierte, übergeordnete Einzelhandels­struktur­analyse für den Standortraum Innsbruck, Rum und Völs zur Verfügung. Der Auftrag erfolgte gemeinsam von Wirtschaftskammer Tirol und Stadt Innsbruck. Ziel ist, die 2002 begonnene Zeitreihe weiterzuführen und damit in einer langfristigen Betrachtung ein Monitoring der verschiedenen Veränderungen im Handel zu erhalten. Betrachtet wird beispielsweise die verstärkte überörtliche Wettbewerbssituation, die wachsende Bedeutung des Online-Handels für KonsumentInnen, das Bevölkerungswachstum, der Sortimentswechsels bei bestimmten Geschäftslagen, Expansionsbestrebungen von Einkaufszentren etc. Mit den Ergebnissen sollen Veränderungen in der Handelslandschaft dokumentiert werden und eine fundierte, aktualisierte Basis für weitere Entscheidungen zu Entwicklungen im Einzelhandel bezogen auf den Standort Innsbruck geschaffen werden.

Bestands­aufnahme Klima Innsbruck & Stadtklima­modellierung Innsbruck

Mehr zu allen klimarelevanten Studien und Projekten finden Sie unter Klima-Projekte.

Studentisches Wohnen in Innsbruck 2019

Studentisches Wohnen

© Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer

Studentisches Wohnen

© Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer

Studierende haben einen hohen Anteil an der Gesamtbevölkerung Innsbrucks und damit eine große Bedeutung für den Innsbrucker Wohnungsmarkt. Das Amt Stadtplanung, Mobilität und Integration befasste sich deshalb in einer Studie mit studentischem Wohnen. Im Fokus standen eine aktuelle Bestandsaufnahme, eine Bedarfsanalyse und geeignete Standorte für attraktive leistbare Wohnformen.

Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen dieser Studie sollen Grundlage für kommende Investitionen der öffentlichen Einrichtungen in neu zu schaffenden Wohnraum für Studierende sein. Ziel ist es, den Miet- und Wohnungsmarkt in Innsbruck zu entlasten.

Hotelstudie 2017

Hotelstudie Innsbruck: Grafik Sehenswürdigkeiten

Besucherstatistik ausgewählter Sehenswürdigkeiten© Stadt Innsbruck - Statistik und Berichtswesen

Hotelstudie Innsbruck: Grafik Sehenswürdigkeiten

Besucherstatistik ausgewählter Sehenswürdigkeiten© Stadt Innsbruck - Statistik und Berichtswesen

Bereits im Jahr 2005/06 gab es eine Markt- und Potenzialanalyse des Hotel- und Beherbergungsmarktes (kurz: Hotelstudie). 2017 wurde die Studie von der CONOS GmbH überarbeitet. Beauftragt wurde die Studie vom Amt Stadtplanung, Mobilität und Integration und vom Referat Wirtschaft und Tourismus.

Die Studie zeigt die aktuelle Situation am Hotelstandort Innsbruck, sie analysiert wesentliche Trends, Tendenzen und Entwicklungen in der nationalen sowie internationalen Hotellerie-Branche und gibt eine Potentialeinschätzung des Hotel- und Beherbergungsmarktes Innsbrucks auf Basis aktueller Marktentwicklungen ab.

Kooperatives Planungsverfahren Hötting West, Kranebitten und Harterhofplateau

Entwicklungsstudie: Hötting-West, Kranebitten, Harterhofplateau

Entwicklungsstudie: Hötting-West, Kranebitten, Harterhofplateau

2014 entwickelte ein Expertenteam potenzielle Entwicklungsräume und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für die Bereiche Hötting West, Kranebitten und Harterhofplateau und präsentiert sie den BürgerInnen. Am 10. August 2016 nahm der Stadtsenat das Ergebnis der konkretisierenden Planungen für den so genannten „Entwicklungsraum 1“ (die Flächen am Talboden westlich der Universität und am südlichen Harterhofplateau) zustimmend zur Kenntnis. Daraufhin informierten die Stadtpolitik, das beauftragte ExpertInnenteam und die städtischen Fachämter am 6. Oktober 2016 im Kolpinghaus Hötting-West über Details zur geplanten Entwicklung. In einer Ausstellung zu den Themenbereichen Städtebau, Freiraum, Siedlungswasserbau und Naturschutz sowie Verkehr konnten die rund 220 BesucherInnen daraufhin im direkten Austausch weitere Auskünfte einholen und Anregungen, Wünsche oder Kritik schriftlich bekannt geben.