
Die Zeichnung entstand zur Zeit der beiden großen Erdbeben „zwischen Innsbruck und Hall“ von 1670 und 1689. Waren Sie im Herbst 2026 in Tirol und haben sich in Familie, Schule und Büro über die ungewöhnlichen Erdbeben unterhalten?
Wir planen diese Ausstellung seit über einem Jahr und die große mediale Aufmerksamkeit für das Thema ist die beste Werbung, die wir uns wünschen können. Im zweiten Teil der Ausstellung erklären wir für Jung und Alt, wie Erdbeben funktionieren, warum sich Innsbruck nach 1690 baulich stark verändert hat und was man davon heute noch im Stadtgebiet gut erkennt.
Der Star der neuen Ausstellung im Referat Stadtarchiv/Stadtmuseum ist ohne Zweifel die erst letztes Jahr bekannt gewordene Darstellung unserer Stadt, aus der Zeit um 1690. Niemand in Innsbruck kannte diese schöne Ansicht aus der Vogelperspektive, bis die Kunsthistorikerin Nicole Riegel-Satzinger sie im Nationalmuseum Warschau gefunden hat. In der detaillierten Entwurfszeichnung des Wiener Hofzeichners Folpert van Alten-Allen gibt es für alle Besucher:innen aus Innsbruck und von überallher viel Neues zu entdecken.
Samstagsöffnungen jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr mit Führung um 11.00 Uhr:
- 16. Jänner 2027
- 13. Februar 2027
- 13. März 2027
Begleitprogramm
„Warum, wie oft und wie stark bebt’s in Tirol?“
Eine geologische Spurensuche im Gestein und Seeschlamm.
Öffentlicher Vortrag mit Michael Strasser, Institut für Geologie, Universität Innsbruck
2. Februar 2027 um 18.30 Uhr
Die Steine der Stadt. Woraus Innsbruck erbaut wurde
Stadtspaziergang mit Michael Unterwurzacher
26. Februar 2027 um 10 Uhr
Solliche grausame stoß vnd schittler – auf den Spuren von Erdbeben
Stadtspaziergang mit Christian Kayed
20. März 2027 um 10 Uhr
Weitere Infos:
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Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag:
9.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
Freitag:
9.00-13.00 Uhr