Im Aufbruch. Innsbruck wird Residenzstadt

Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck – 1. Dezember 2022 bis 21. April 2023

Im Aufbruch. Innsbruck wird Residenzstadt

Innsbruck wird Residenzstadt. Damit wandelte sich das Stadtbild sowie das Stadtleben. Im Jahr 1420 kaufte Herzog Friedrich IV. zwei Bürgerhäuser in der Altstadt und verlegte die Residenz nach Innsbruck. Der landesfürstliche Hof und die Landesverwaltung hielten Einzug und prägten die Stadt. Die Spuren sind bis heute sichtbar.

Die Ausstellung „Im Aufbruch. Innsbruck wird Residenzstadt“ ist entstanden in einer Kooperation mit dem Tiroler Landesarchiv.

Ausstellungsteam

Ausstellungsteam: Renate Ursprunger, Gertraud Zeindl

Szenografie: Barbara Lanz, Sonja Mitterer

Grafik: DAZ-Design

Ausstellungsbau: Harald Pezina, Robert Simmerle

Lektorat: Matthias Kapeller, Anton Wagner

Vermittlung: Verena Kaiser, Nina Mayer Wilhelm, Barbara Thaler

Ausführende Firmen: Rahmen Boschi, Buchwerkstatt Judith Emprechtinger, GEOtec Zeichen- und Kunststofftechnik, Schildermalerei Karl Holzmann, Buchbinder Köll, Museumspartner, Malerei Simon P. M. Tschol

Leihgeber: Prämonstratenser Chorherrenstift Wilten, Servitenkloster Innsbruck, Tiroler Landesarchiv, Tiroler Volkskunstmuseum

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag:
9.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr

Freitag:
9.00-13.00 Uhr