
Innsbruck wird Residenzstadt. Damit wandelte sich das Stadtbild sowie das Stadtleben. Im Jahr 1420 kaufte Herzog Friedrich IV. zwei Bürgerhäuser in der Altstadt und verlegte die Residenz nach Innsbruck. Der landesfürstliche Hof und die Landesverwaltung hielten Einzug und prägten die Stadt. Die Spuren sind bis heute sichtbar.
Die Ausstellung „Im Aufbruch. Innsbruck wird Residenzstadt“ ist entstanden in einer Kooperation mit dem Tiroler Landesarchiv.
Galerie









Ausstellungsteam
Ausstellungsteam: Renate Ursprunger, Gertraud Zeindl
Szenografie: Barbara Lanz, Sonja Mitterer
Grafik: DAZ-Design
Ausstellungsbau: Harald Pezina, Robert Simmerle
Lektorat: Matthias Kapeller, Anton Wagner
Vermittlung: Verena Kaiser, Nina Mayer Wilhelm, Barbara Thaler
Ausführende Firmen: Rahmen Boschi, Buchwerkstatt Judith Emprechtinger, GEOtec Zeichen- und Kunststofftechnik, Schildermalerei Karl Holzmann, Buchbinder Köll, Museumspartner, Malerei Simon P. M. Tschol
Leihgeber: Prämonstratenser Chorherrenstift Wilten, Servitenkloster Innsbruck, Tiroler Landesarchiv, Tiroler Volkskunstmuseum
Weitere Infos:
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Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag:
9.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
Freitag:
9.00-13.00 Uhr