
Innsbrucker Migrationsgeschichten
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Referat Stadtarchiv/Stadtmuseum zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.
Ziel der Ausstellung war es dabei nicht, die Geschichte der Migration umfassend abzuhandeln, sondern mit Schlaglichtern spannende Aspekte in Erinnerung zu rufen und durch Vergleiche zum Nachdenken und Reflektieren über die Gegenwart anzuregen.
Im dritten Teil der Ausstellung thematisierten Studierende der Zeitgeschichte Migrationsbewegungen in und nach Innsbruck im 20. Jahrhundert. Die Beiträge stammten von Sebastian Amann, Magdalena Berger, Alexander Gabriel, Franziska Enichlmayer, Johannes Ennemoser, Roland Ernst Laimer, Alexandra Pichler, Jakob Putzer, Daniela Reis, Alexander Renner, Hubert Steiner, Fabian Stockmeyer, Simon Unterfrauner, Marcel Walser, Carla Warbanof, Jennifer Wild, Magdalena Zopf.
Galerie



Ausstellungsteam
Kooperation Universität Innsbruck
Projektleitung; Joachim Bürgschwentner, Renate Ursprunger
Ausstellungsgestaltung und Grafik: Teresa Stillebacher
Projektteam: Philipp Strobl, Sebastian Amann, Magdalena Berger, Alexander Gabriel, Franziska Enichlmayer, Johannes Ennemoser, Roland Ernst Laimer, Alexandra Pichler, Jakob Putzer, Daniela Reis, Alexander Renner, Hubert Steiner, Fabian Stockmeyer, Simon Unterfrauner, Marcel Walser, Carla Warbanof, Jennifer Wild, Magdalena Zopf
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Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag:
9.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
Freitag:
9.00-13.00 Uhr