
Innsbrucker Migrationsgeschichten
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Referat Stadtarchiv/Stadtmuseum zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.
Ziel der Ausstellung war es dabei nicht, die Geschichte der Migration umfassend abzuhandeln, sondern mit Schlaglichtern spannende Aspekte in Erinnerung zu rufen und durch Vergleiche zum Nachdenken und Reflektieren über die Gegenwart anzuregen.
Im zweiten Teil der Ausstellung zeigten Studierende der Europäische Ethnologie anhand von transnationalen Objekten, wieviel Welt in Tirol und wieviel Tirol in der Welt steckt. Die Beiträge stammten von Claudio Bechter, Johanna Böhm, Mona Erhart, Claudia Frick, Carina Fritz, Enya Gabes, Stefan Hörl, Anisa Schlichtling, Katharina Mair, Regina Ortner, Luca Plattner, Nikoletta Popadiyna, Angelika Stern, Markus Wechner, Evelyn Zelger.
Galerie



Ausstellungsteam
Kooperation Universität Innsbruck
Projektleitung; Joachim Bürgschwentner, Renate Ursprunger
Ausstellungsgestaltung und Grafik: Teresa Stillebacher
Projektteam: Silke Meyer, Claudio Bechter, Johanna Böhm, Mona Erhart, Claudia Frick, Carina Fritz, Enya Gabes, Stefan Hörl, Anisa Schlichtling, Katharina Mair, Regina Ortner, Luca Plattner, Nikoletta Popadiyna, Angelika Stern, Markus Wechner, Evelyn Zelger
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Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag:
9.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
Freitag:
9.00-13.00 Uhr