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Ampel

In Innsbruck regeln 115 Ampelanlagen den Verkehr. Durch ihren Einsatz wird die Verkehrssicherheit erhöht sowie die Qualität des Verkehrsablaufes verbessert.

Ein zentrales Verkehrsmanagementsystem überwacht die Betriebszustände aller Ampeln und meldet Störungen automatisch.

Wurden die Lichtzeichen der Ampel früher noch ausschließlich mit unveränderbaren Zeitintervallen gesteuert, bemessen heute moderne Anlagen die jeweiligen Freigaben an Hand des tatsächlichen Verkehrsaufkommens.

  • Bei Störungen wenden Sie sich an:

Verkehrs- und Umweltmanagement

Email: post.verkehr.umwelt.management@innsbruck.gv.at

FUSSGÄNGER: 

 

 

 Das richtigtige Verhalten auf Schutzwegen kann den beiden Flyern VLSA FG 01 und VLSA FG 02 entnommen werden.

FAQ:

Signalgeregelter Fußgängerschutzweg – zu kurze Freigabe:

Zur Querung des signalisierten Schutzweges dient neben der Freigabezeit (Grün einschließlich Grünblinken) auch noch die Schutzzeit (gemeinsames Rot für Schutzweg und dazu feindliche Verkehrsströme). Die Freigabezeit selbst soll für FußgängerInnen so lange dauern, dass zumindest die Hälfte der Schutzweglänge begangen werden kann.

Verhalten von FußgängerInnen:

Bei Freigabe (einschließlich letztes Grünblinken) kann eine Straßenquerung am Schutzweg begonnen werden. Erscheint während der Querung Rot, ist die nächste in Gehrichtung befindliche Aufstellfläche (Gehsteig oder Mittelinsel) aufzusuchen und auf die nächste Freigabe zu warten.

 

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Kontakt

Verkehrsplanung, Umwelt

Maria-Theresien-Straße 18
5. Stock
Tel.: +43 512 5360 5143
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Mo-Fr 8.00-10.00 Uhr und nach Terminvereinbarung

Straßenbetrieb

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Tel.: +43 512 5360 7250
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A-6020 Innsbruck
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