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Dauerparken in Innsbruck
(AnwohnerInnenparken)

Die meisten Kraftfahrzeuge im Gebiet der Parkraumbewirtschaftung sind auf privaten Flächen abgestellt, dennoch wird auch die Mehrzahl der ca. 13.000 vorhandenen Straßen-Parkplätze rechnerisch mit Dauerparkbewilligungen genutzt. Weil in einzelnen Berechtigungszonen der Anteil dieser Bewilligungen deutlich über 2/3 der Parkplätze liegt, weisen wir darauf hin, dass eine Dauerparkbewilligung keine Sicherheit bietet, einen freien Parkplatz zu finden, schon gar nicht in der Nähe des Fahrtziels oder des Wohnortes.

Die nach der Straßenverkehrsordnung (§ 45 Abs. 4 und 4a) und dem Tiroler Parkabgabegesetz vorgesehenen Bewilligungen für das Dauerparken und die pauschale Parkabgabe-Bezahlung stellen demnach nur einen sehr unvollkommenen Ersatz für einen privaten Abstellplatz dar, nicht nur im Hinblick auf die Parkplatzsuche, sondern auch auf Witterung und Beschädigungsrisiko.

Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben werden die Voraussetzungen für das ausnahmsweise Dauerparken im Einzelfall genau geprüft. Zu diesen Voraussetzungen gehören:

- Ihr Hauptwohnsitz liegt in einem Gebiet mit Parkabgabe-Pflicht (entweder in einer Kurzparkzone oder in einer abgabepflichtigen Parkzone, den so genannten "grünen Zonen" oder "Parkstraßen").

- Sie sind ZulassungsbesitzerIn oder LeasingnehmerIn eines Kraftfahrzeugs oder nutzen einen Dienstwagen privat.

- In der Wohnanlage Ihres Hauptwohnsitzes sind keine Abstellplätze frei oder Ihr Fahrzeug kommt dafür nicht in Frage (Gasantrieb oder zu groß für Garage).

- Sie haben keine weitere Dauerparkbewilligung als BewohnerIn (bewilligt wird höchstens ein Kraftfahrzeug).

Das Online-Formular für den Antrag auf Dauerparkbewilligung für BewohnerInnen mit Hinweisen zu Verfahren und Kosten finden Sie hier.

Hinweis für Verwendung importierter Fahrzeuge:

Für das BewohnerInnen-Parken ist der Hauptwohnsitz Voraussetzung. Sie können innerhalb Österreichs nur einen Hauptwohnsitz haben, ein anderer im Ausland ist kein Hindernis. Nach den Bestimmungen des Kraftfahrgesetzes (§ 82 Abs. 8 KFG) darf eine Person mit Hauptwohnsitz in Österreich ein eingeführtes Fahrzeug längstens ein Monat ohne österreichische Zulassung verwenden und muss dieses danach ummelden oder nachweisen, dass der dauernde Standort nicht in Österreich ist. Daher werden Dauerparkbewilligungen an BewohnerInnen nur erteilt, wenn das Fahrzeug in Innsbruck zugelassen ist (Innsbrucker Kennzeichen).

Ausnahmen gibt es lediglich für privat genutzte, arbeitgebereigene (Firmen-)Fahrzeuge, weil sich der Standort (Firmensitz) des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberin durchaus auch in einem anderen politischen Bezirk (z. B. Innsbruck-Land) oder im benachbarten Ausland (Südtirol, Bayern, etc.) befinden kann und diese Fahrzeuge daher kein Innsbrucker Kennzeichen tragen müssen.

 

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