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Rauchmelder retten Leben!

Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung.

Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren. Wählen Sie den Feuerwehrruf 122.

Zigarettenrauch löst bei qualitativ hochwertigen Rauchmeldern keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird.

Achten Sie auf die Qualität eines Brandmelders!

Denn Brandmelder ist nicht gleich Brandmelder!

 Verwenden Sie optische oder sogenannte photoelektrische Rauchmelder, die folgende Merkmale erfüllen:

  • batteriebetrieben

  • mit Warnfunktion bei Nachlassen der Batterieleistung

  • mit Testknopf zur Funktionsüberprüfung

  • Rauch kann von allen Seiten gut in den Melder eindringen

  • bei anspruchsvolleren Ausführungen lassen sich  die Rauchmelder über Kabel oder Funk miteinander vernetzen. Der Vorteil einer Vernetzung: Sobald  ein Rauchmelder Alarm schlägt, beginnen die anderen Rauchmelder automatisch zu läuten

  • Lauter, durchdringender Alarmton (> 85 dB bei 3  Meter Entfernung)

  • Achten Sie bei einem Kauf auf die europaweite  Norm DIN EN 14604 , VdS (Vertrauen durch  Sicherheit Zertifizierung)  oder CE-Kennzeichnung

     

     

Wo installiert man Rauchmelder?

Rauchmelder gehören an die Decke in die Raummitte und können mit den Schrauben und Dübeln, die dem Gerät beigefügt sind, einfach montiert werden. Rauchmelder sind etwa nur so groß wie eine Kaffeetasse, weiß und an der Decke unauffällig.

So schützen Sie sich am besten:

Mindestschutz

  • pro Etage ein Rauchmelder im Flur
  • Kinder- und Schlafzimmer
 
Optimaler Schutz
  • Wohnräume, Hobbyräume, Küchen mit Dunstabzug, Dachboden, Heizungskeller
 

 

Um Fehlalarme zu vermeiden, sollten die Rauchmelder nicht in Räumen eingesetzt werden, in denen Wasserdampf oder eine hohe Staubbelastung vorkommen können.
Batteriebetriebene Funkrauchmelder und 230-Volt- Melder lassen sich zudem untereinander vernetzen.
Neben dem Schutz im Privatbereich bewähren sich seit Jahren professionelle Brandmeldesysteme in Betrieben, Hotels, Gaststätten, Kaufhäusern, öffentlichen Gebäuden sowie in der gesamten Industrie. Brandmeldesysteme schützen Leben und Gesundheit und sichern Firmenexistenzen – Fachfirmen beraten Sie hier kompetent und zuverlässig. 

Wie ein Rauchmelder funktioniert!

Die meisten Rauchmelder sind batteriebetrieben. Wenn die Batterie ausgetauscht  werden muss, ertönt einen Monat lang regelmäßig ein Warnsignal. Testen Sie die Funktion Ihres Rauchmelders alle drei Monate mit Hilfe der Prüftaste.

Die Sensoren arbeiten nach dem  optischen Prinzip,  d.h. in der Messkammer des  Rauchmelders werden regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet, die  im Normalzustand  nicht auf die Fotolinse treffen.
 
Bei Raucheintritt in die Rauchmesskammer werden  die ausgesendeten  Lichtstrahlen gestreut und auf die Fotolinse abgelenkt. Das so erkannte Rauchsignal löst den lauten Alarmton aus.

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