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SCHULUNG IN ERSTE UND ERWEITERTE LÖSCHHILFE

Die richtige Anwendung von Kleinlöschgeräten im Erstfall kann Leben retten und vor großem Schaden bewaren. Darum ist es sehr wichtig, die korrekte Anwendung dieser Kleinlöschgeräte zu kennen. 

"Wenn es brennt, und man sich dann erst die Bedienungsanleitung durchlesen muss, ist es meist zu spät!"

Aber was versteht man unter Erster und Erweiterter Löschhilfe?

Erste Löschhilfe: Sind jene Löschmaßnahmen, die vor Eintreffen der Feuerwehr durch Einzelpersonen mit vorhandenen Kleinlöschgeräten durchgeführt werden.

Erweiterte Löschhilfe: Sind organisierte Löschmaßnahmen, die vor Eintreffen der Feuerwehr durch Betriebsangehörige mit bereitgestellten Löschgeräten durchgeführt werden.

Aus diesem Grund bietet die Berufsfeuerwehr Innsbruck für alle Intressierten Schulungen in Erster und Erweiterter Löschhilfe an.

Die Schulung beinhaltet eine ca. 40 min. theoretische Unterweisung in der Handhabung, Wirkungsweise und Anwendung der verschiedensten Kleinlöschgeräte. Ergänzend zur theoretischen Unterweisung wird ein ca. 20 min. Lehrvideo zur Vertiefung der Materie gezeigt.

Der dritte Teil befasst sich mit der Simulation diverser Brandsituationen und der Umsetzung der bereits theoretisch erlernten Löschmethoden mit den diversen Kleinlöschgeräten durch die Schulungteinehmer am Feuerlöschtrainingsgerät.

Die Schulung dauert je nach Teilnehmeranzahl ca. 2 Stunden und kann wahlweise vor Ort oder am Hof der Hauptfeuerwache (6020 Innsbruck, Hunoldstraße 17) durchgeführt werden.

Den rechtlichen Rahmen für diese Schulung bildet die TRVB O119 welche besagt, dass einmal jährlich eine ausreichende Anzahl von geeigneten Arbeitnehmern in der Wirkungsweise und Handhabung von Kleinlöschgeräten praktisch zu schulen sind.

Die Kosten für diese Schulung belaufen sich unabhängig von der Teilnehmeranzahl auf € 329,-- (exkl. der Kosten für die Übungsfeuerlöschgeräte) die seitens der Berufsfeuerwehr Innsbruck in Rechnung gestellt werden und an den Stadtmagistrat Innsbruck zu entrichten sind.

Die Übungsfeuerlöscher für diese Übung sind von Ihnen zu stellen, wobei aus Gründen der Verunreinigung auf Pulverlöscher verzichtet werden sollte, d.h. in erster Linie sollten Wasser-, Schaum- und Kohlendioxidlöscher zum Einsatz kommen. Bezüglich der Festlegung der Anzahl der notwendigen Feuerlöscher, ersuchen wir Sie höflich mit uns Kontakt aufzunehmen.

Natürlich sind wir Ihnen bei der Vermittlung von Firmen, die Feuerlöscher für diese Zwecke verleihen, gerne behilflich.

Es wäre sinnvoll, pro Übung die Personenanzahl auf max. 25 Personen pro Schulung zu begrenzen, damit der oben genannte Zeitrahmen nicht wesentlich überschritten wird und jeder Teilnehmer die Möglichkeit erhält, praktisch mit den Feuerlöschlöschgeräten ausreichend zu üben. 

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