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Bodenmarkierung

Die Bodenmarkierungen auf öffentlichen Straßen werden durch die Straßenverwaltung gegebenfalls nach Verordnung durch die Behörde (Referat Straßenverkehr und Straßenrecht) aufgebracht.

  • Sie haben Fragen und Anliegen zu bestehenden Bodenmarkierungen?
  • Sie wünschen eine Bodenmarkierung, z.B. im Bereich Ihrer privaten Hauszufahrt?

 

Bitte beachten Sie: Bodenmarkierungen im Sinne der Straßenverkehrsordnung (z. B. Schutzweg, Sperrfläche,...) dürfen auch auf privaten (allgemein zugänglichen) Flächen nur angebracht werden, wenn dafür eine Verordnung der Behörde vorliegt, es sei denn, die Flächen wären nicht einmal für FußgängerInnen benützbar. Sobald zumindest Fußgängerverkehr möglich und gestattet ist, unterliegt eine Verkehrsfläche der Straßenverkehrsordnung.

Auch die Behörde ist bei der Anordnung von Markierungen an Regeln gebunden. Neue Schutzwege ("Zebrastreifen") z. B. benötigen neben Mindest-Zahlen im Fußgänger- und im Fahrzeugverkehr auch eine normgerechte Beleuchtung und Aufstellflächen für Personen auf beiden Straßenseiten. Bei starkem Verkehr oder breiten Fahrbahnen sind auch Lichtsignale (Ampeln) oder der Einbau von Verkehrsinseln (Mittelinseln) erforderlich.

Die unbefugte Anbringung von Bodenmarkierungen ist strafbar. Wenn Sie z. B. einen privaten Parkplatz am Straßenrand kennzeichnen möchten, verwenden Sie statt einer weiß schraffierten "Sperrfläche" eine rechteckige Tafel mit Parkverbots-Symbol und einem Zusatz wie "privat" oder "Besitzstörungsklage".

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Kontakt

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Maria-Theresien-Straße 18
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