Radfahren

RADFAHREN

Radfahren in Innsbruck

Sieben von zehn Menschen ab 14 in Innsbruck verfügen über ein Fahrrad. Der Anteil des Radverkehrs an den Wegen der InnsbruckerInnen steigt seit Jahren, derzeit liegt er mit 23 % an der Spitze im österreichischen Städtevergleich, was bedeutendende Auswirkungen sowohl auf die Fitness als auch auf die Innsbrucker Umwelt hat. Auch der geringe Platzbedarf von Rädern wirkt sich positiv aus: So bleibt Straßenraum für FußgängerInnen, Gastgärten, Märkte, StraßenkünstlerInnen, Feste... Kurz: für Leben und Wohlfühlen.

Das bedeutet für die Stadt, dem Radverkehr auch die erforderlichen attraktiven Straßen und Radfahranlagen samt Abstellmöglichkeiten anzubieten und auszubauen, um den RadfahrerInnen sicheres Vorankommen ohne lange Umwege zu ermöglichen.

Mit intelligenten Lösungen im Straßen- und Wegebau, bei Ampelschaltungen und Wegweisern wird Innsbruck auch für den Radverkehr zur Stadt der kurzen Wege und leistet so einen Beitrag zur Förderung des "Umweltverbundes" aus FußgängerInnen-, Rad- und öffentlichem Verkehr.

Der Radsport sowie das Tourismus- und Freizeitradeln finden in Innsbruck eine Vielzahl von Anlagen unterschiedlicher Art vor, vom Inntal-Radweg über Mountainbike-Strecken bis zum Downhill-Parcours auf der Nordkette.

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