Soziales<br />Mindest-<br />sicherung

SOZIALES
MINDEST-
SICHERUNG

Soziales

Die Stadt Innsbruck bekennt sich im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe sowohl zur Förderung privater Einrichtungen im Sozialbereich, die - vielfach mit ehrenamtlich Tätigen - speziellen Bedürfnissen von Menschen Rechnung tragen, als auch zu ihrer Aufgabe als Körperschaft, die rechtlichen Ansprüche von Bewohnerinnen und Bewohnern zu erfüllen, die Unterstützung benötigen.

Innsbruck gewährt nach Überprüfung der vorgebrachten sozialen Notlage unterschiedliche Hilfen, damit deren EmpfängerInnen wieder zur finanziell selbständigen Lebensführung gelangen - beispielsweise für den Lebensunterhalt, den Wohnbedarf oder den bei Krankheit auftretenden Bedarf.

Darüber hinaus übernimmt die Stadt Aufenthaltskosten in Wohn- oder Pflegeheimen, wenn die HeimbewohnerInnen dazu nicht selbst in der Lage sind.

Schließlich sollen nach dem Ziel des Tiroler Rehabilitationsgesetzes durch entsprechende Maßnahmen die physischen, psychischen, sozialen, beruflichen und wirtschaftlichen Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung entfaltet und erhalten werden, damit ihnen die (Wieder-)Eingliederung in die Gesellschaft ermöglicht wird. Auch das gehört zu den Aufgaben der Stadt.
 

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