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HILDE-ZACH-KUNSTSTIPENDIEN

Dotierung:  € 7.000,- Kunststipendium
                    € 3.000,- Kunstförderstipendium

Zur Förderung der Innsbrucker Kunstszene vergibt die Stadt Innsbruck ab dem Jahr 2014 jährlich zwei Stipendien im Bereich Bildende Kunst. Sie dienen der Förderung von Innsbrucker bildenden KünstlerInnen, die dadurch die Möglichkeit erhalten sollen, sich intensiv ihrer künstlerischen Arbeit widmen zu können.

Die gesamte Fördersumme von € 10.000,- wird in ein großes Stipendium und in ein Förderstipendium unterteilt. Diese Aufteilung soll gewährleisten, dass sowohl die Förderung von bereits etablierten bildenden KünstlerInnen der heimischen Szene als auch junger Talente ermöglicht wird.

Auswahlverfahren

Bis 2015 wurden die StipendiatInnen jährlich von einer unabhängigen Fachjury nominiert. Im Zuge von Umarbeitungen und Modernisierungen der Richtlinien kann ab 2016 nun jährlich im Frühjahr für die Hilde-Zach-Kunststipendien eingereicht werden.
Die Einreichungen erfolgen ausschließlich digital über das „Portal für Beschaffung und Wettbewerbe“ innsbruck.vemap.com.

Sie können sich für die aktuelle Ausschreibung der Hilde-Zach-Kunststipendien 2017 bis 26. Juni 2017 bewerben.

Wer kann sich bewerben?

Bewerbungsberechtig sind KünstlerInnen, die

  • in Tirol geboren sind  o d e r
  • in Innsbruck wohnhaft  u n d
  • in Innsbruck dauerhaft und kreativ künstlerisch tätig sind  u n  d
  • das 18. Lebensjahr vollendet haben (Volljährigkeit).

Für das Förderstipendium gilt zusätzlich:

  • Bis zum Stichtag, dem 31.12. des Vorjahres der Vergabe, darf das
    35. Lebensjahr nicht überschritten sein.

Was kann eingereicht werden?

Es kann in den Sparten

  • Zeichnung/Grafik
  • Malerei
  • Bildhauerei/Installation
  • Neue Medien/Fotografie
  • Kunst am Bau/Architektur

eingereicht werden, auch spartenübergreifend.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Folgende Unterlagen sind in deutscher Sprache und im pdf-Format für die Einreichung auf innsbruck.vemap.com erforderlich:

  • ein Scan der Geburtsurkunde
  • ein Scan des aktuellen Meldezettels aus dem Jahr der Einreichung
  • aktuelles Werkportfolio (mit max. 20 DIN A4-Seiten) mit folgendem Inhalt:

    • Kurzlebenslauf des Bewerbers/der Bewerberin

    • Kurzbeschreibung zu den Werken oder zum künstlerischen Schaffen des Künstlers/der Künstlerin

    • repräsentative Abbildungen/Fotos der aktuellen Werke bzw. des aktuellen künstlerischen Schaffens des Künstlers/der Künstlerin

  • Zusätzlich können zum Werkportfolio max. 10 Fotos im jpg-Format und 2 Videodateien im mp4-Format hochgeladen werden.

Das erforderliche Datenblatt mit Angaben zur Ihrer Person und künstlerischen Ausbildung/Tätigkeit können Sie online ausfüllen.


Für die digitale Bewerbung benötigen Sie weiters:

  • Internetverbindung
  • Email-Adresse
     

Für Fragen rund um das Portal für Beschaffung und Wettbewerbe / innsbruck.vemap.com sind die MitarbeiterInnen für Sie von Montag bis Donnerstag von 08.00 - 18.00 Uhr und am Freitag von 08.00 - 14.30 Uhr erreichbar.

Tel: +43 1 31 57 94 0
Fax: +43 1 31 57 94 0-99
Email: willkommen@vemap.com

Wer entscheidet über die Vergabe?

Die Auswahl der StipendiatInnen erfolgt durch eine dreiköpfige, jährlich wechselnde Fachjury, deren Mitglieder aus bildenden KünstlerInnen und VertreterInnen der Bereiche Kunstvermittlung, Kunsttheorie und Ausstellungswesen besteht.

Bisherige StipendiatInnen

2017 Michael Strasser
         Sarah Decristoforo (Förderstipendium)

2016 Barbara Huber
         Esther Strauß (Förderstipendium)

2015 Bernd Oppl
         Andrea Lüth (Förderstipendium)

2014 Nikolaus Schletterer
         Valerie Messini (Förderstipendium)


Die beiden Stipendiaten Michael Strasser (2.v.l.) und Sarah Decristoforo (2.v.r.) freuten sich bei der Verleihung durch Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (r.) und im Beisein von Natalie Pedevilla (Referatsleitung Bildende Kunst und Kulturprojekte, l.) über die Stipendien.

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Kontakt

Bildende Kunst und Kulturprojekte

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2. Stock
Tel.: +43 512 5360 1651
Fax.: +43 512 5360 1649
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