
Mountainbiking am ersten Teil der Bichl Trails© Stadt Innsbruck/MF
Mehr Platz zum Biken
Mit dem ersten städtischen Mountainbike-Trailpark in der Rossau setzte die Stadt Innsbruck 2024 ein starkes Zeichen für naturnahen Sport im urbanen Raum. Gleichzeitig trägt das Projekt zur Entlastung sensibler Waldgebiete in den höher gelegenen Naherholungszonen bei. Die Kombination aus zentraler Lage und anspruchsvoller Trail-Infrastruktur zieht die Bike-Community tagtäglich in die östliche Rossau. Aufgrund der enormen Beliebtheit folgt nun der nächste Schritt: Der Ausbau der sogenannten Bichl Trails geht in die zweite Phase.
Viele Möglichkeiten
Geplant ist ein breites Angebot an anfängerfreundlichen Trails, Sprungelementen und Technikzonen für Trainings- und Vereinsarbeit. Umgesetzt werden mehrere Übungstrails und sogenannte Skills Areas in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, die gezielt technische Fähigkeiten fördern. Ergänzt wird das Angebot durch Sprungzonen mit Table-Tops für verschiedene Leistungsniveaus sowie einsteigerfreundliche Pumptracks und Jump Lines. Zudem ermöglichen neue Verbindungswege eine Umrundung der zentralen Wiesenfläche, die nach dem Rückfall der ehemaligen Driving Range an die Stadt Innsbruck nun realisiert werden kann. Diese Erweiterung erhöht die Variabilität der Fahrmöglichkeiten und steigert die Erlebnisqualität im gesamten Trailpark deutlich. Oberstes Ziel ist es sensible Naturräume und Waldflächen zu entlasten, illegale Fahrten im Wald und auf Steigen zu reduzieren und legale Möglichkeiten zur Ausübung dieser Sportart zu schaffen.
Stand
Die Bauarbeiten wurden im November 2025 gestartet und können je nach Wetterlage gut voranschreiten. Abhängig von dieser sollen die Trails im Frühsommer fertig gestellt sein.
Kosten
Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 260.000 Euro.
Kontakt
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