Preis der Pädagogik

Die Stadt Innsbruck zeichnet alle zwei Jahre Projekte aus, die als Best-Practice-Beispiele im Bereich Pädagogik gelten.

Was wird gefördert?

Der Preis wird in den zwei Kategorien Volksschule sowie Mittelschule und Polytechnische Schule ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Teamprojekte, die gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen in den jeweils vorangegangenen zwei Schuljahren erarbeitet und abgeschlossen wurden. Mit dem Preis würdigt die Stadt Innsbruck Projekte, die als Best-Practice-Beispiele für andere Einrichtungen dienen bzw. in einen Ideenpool aufgenommen werden können. Damit soll die pädagogische Qualität an städtischen Pflichtschulen gewürdigt und öffentlich sichtbar gemacht werden.

Wer vergibt den Preis?

Die Stadt Innsbruck vergibt den Preis alle zwei Jahre. Neben der Verleihung der Urkunden werden die Projekte mit Gutscheinen für Bücher und Lernmaterialien honoriert.

Wer entscheidet über die Vergabe?

Die Einreichungen werden von einer Jury  gesichtet und besprochen. Diese setzt sich aus stadtinternen sowie externen Mitgliedern zusammen.
Im Jahr 2023 waren dies Bildungsstadträtin Mag.a Elisabeth Mayr, Mag.a Birgit Neu (Abteilungsleiterin der MA V, Stadt Innsbruck), Gemeinderätin Mag.a Brigitte Berchtold (Vorsitzende des Bildungsausschusses), Nataša Maroševac (Vertreterin der Bildungsdirektion Tirol), Prof. Christoph Schmarl (externer Experte, Hochschullehrer), Christiane Götz (Präsidentin des Landeselternverbands Tirol) und Paul Kolar (stv. BMHS-Landesschulsprecher, LandesschülerInnenvertretung.

Bisherige PreisträgerInnen

Preis der Pädagogik – Volksschule Fischerstraße

Eine Volksschulklasse mit ihren Lehrern halten Urkunden in den Händen.© Stadt Innsbruck/AS

JahrPreisträgerInnenThema
2023Volksschule FischerstraßeKinderbeteiligung – Kinderkonferenz
Mittelschule Hötting mit der Schule am InnGrow together - unser Kartoffel-to-go-Projekt
Mittelschule HöttingEinfluss des Menschen auf ein Ökosystem – Chemie im Aquarium