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Schwangerschaft | Geburt

Wenn Sie Ihr erstes Kind erwarten, wird sich in Ihrem Leben Vieles ändern. Ein Kind ist immer eine große Bereicherung.

Grund zur Freude haben alle Neo-Eltern aus Innsbruck: Sie werden bei der Anmeldung der Neugeborenen am Innsbrucker Standesamt/Meldeamt mit einem „Willkommensgeschenk“ überrascht. Dabei handelt es sich um eine Dokumentenmappe im kindgerechten Design, in der Sie die ersten behördlichen Dokumente Ihres neugeborenen Kindes aufbewahren können. 

Um Ihnen und Ihrem Kind den Start etwas zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Behördenschritte zusammengefasst.

Für Sie auf help.gv.at gefunden:

Evaluierungspflicht

Allgemeine Informationen

Bei der Arbeitsplatzevaluierung nach dem Mutterschutzgesetz (MSchG) ist die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber verpflichtet, die Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit von werdenden und stillenden Müttern und deren Auswirkungen auf die Schwangerschaft oder das Stillen zu ermitteln und zu beurteilen. Gleichzeitig sind Maßnahmen zur Beseitigung dieser Gefahren festzulegen.

Die Pflicht zur Beurteilung der Gefahren für werdende und stillende Mütter entsteht nicht erst mit dem Eintritt einer Schwangerschaft einer Arbeitnehmerin (oder mit dem Stillen), sondern ist unabhängig davon an jedem Arbeitsplatz durchzuführen, an dem eine Frau beschäftigt ist. 

Folgende Einwirkungen und Belastungen sind in ihrer Art, ihrem Ausmaß und ihrer Dauer u.a. zu berücksichtigen:

  • Stöße, Erschütterungen oder Bewegungen
  • Bewegen schwerer Lasten von Hand
  • Lärm
  • Strahlungen
  • Extreme Kälte und Hitze
  • Gesundheitsgefährdende Arbeitsstoffe
  • Bestimmte Arbeitsverfahren (beispielsweise Arbeiten, bei denen die Arbeitnehmerin bestimmten Staubarten, Rauch oder Nebel ausgesetzt ist)

Für Arbeitnehmerinnen in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sieht das Landarbeitsrecht vergleichbare Bestimmungen vor.

HINWEIS
Die Ergebnisse der Ermittlungen und Beurteilung der Gefahren sowie die festgelegten Maßnahmen sind in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumenten festzuhalten. Weiters muss die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber alle Arbeitnehmerinnen oder den Betriebsrat und die Sicherheitsvertrauenspersonen über die Ergebnisse und Maßnahmen informieren.

Maßnahmen im Sinne des Mutterschutzgesetzes sind u.a. folgende:

  • Verwendung anderer (ungefährlicherer) Arbeitsmittel, Arbeitsstoffe oder Arbeitsverfahren
  • Änderung der Beschäftigung oder des Arbeitsplatzes
  • Falls nicht anders möglich, Freistellung der werdenden oder stillenden Arbeitnehmerin (die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber trägt die Kosten)

Zuständige Stelle

Zusätzliche Informationen

Rechtsgrundlagen

§§ 2a und 2b Mutterschutzgesetz (MSchG)
Stand: 29.01.2020
Hinweis
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend

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