Kulturprojekte

KULTURPROJEKTE

Aktuelle Projekte und Veranstaltungen

Lernen aus der Corona-Krise: Kunst und Kultur zwischen Aufbruch und Erschöpfung

4. April 2022 Diskussionsveranstaltung mit Impulsvortrag von Prof. Dr. Martin Zierold.


Eine Diskussionsveranstaltung zur Lage und Zukunft von Kunst und Kultur nach Corona mit einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Martin Zierold (Leiter des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg)
Moderation: Dr.in Julia Wieneke

VeranstalterInnen: Ein Kooperationsprojekt des Kulturamts der Stadt Innsbruck, der TKI – Tiroler Kulturinitiativen, der Universität MOZARTEUM – Musikpädagogik/Musikdidaktik Innsbruck und der p.m.k. – Plattform mobile Kulturinitiativen

Rückblick zur Veranstaltung

Mit einem Interview mit Prof. Martin Zierold von Nina Horaczek
und dem Vortrag zum Nachschauen:

„Der Kulturbereich braucht jetzt so eine Reha-Phase“ (tki.at)

Information zur Veranstaltung

Kunst und Kultur sind essentielle Bestandteile einer offenen Gesellschaft und der in ihr stattfindenden demokratischen Prozesse. Die Corona-Pandemie macht wie ein Brennglas die Probleme und unverwirklichten Potenziale im aktuellen Kulturbetrieb und kulturpolitischen Diskurs deutlich. „Eine der paradoxen Lehren aus der Pandemie ist, dass wir erstaunlich wenig lernen, obwohl wir uns gegenseitig so genau beobachten.“ Mit diesem Satz fasste Tom Nutall, Berliner Korrespondent des Economist, seine Beobachtungen zur vierten Corona-Welle in einem Gastbeitrag für den SPIEGEL im November 2021 zusammen. Tatsächlich hat die Pandemie auf vielen Ebenen verdeutlicht, wie wichtig Lernen ist – und wie schwer zugleich.

In einer gemeinsamen Veranstaltung möchten das Kulturamt der Stadt Innsbruck, die TKI – Tiroler Kulturinitiativen, das Department Musikpädagogik Innsbruck der Universität Mozarteum Salzburg und die plattform mobile kulturinitiativen nach vorne blicken und gemeinsam mit einem Experten den Fragen nachgehen: Was ließe sich für uns aus der Pandemie lernen? Und welche Rahmenbedingungen braucht es, um das Gelernte auch wirklich in der Praxis mit Leben zu füllen?

Eine Antwort auf diese Fragen muss dabei zugleich die spürbare Erschöpfung mitdenken, die zwei Jahre konstanten Krisenmanagements vielerorts hinterlassen haben.

In einem Impulsvortrag geht Prof. Dr. Martin Zierold – Leiter des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg – auf das Lernen in und aus der Krise ein und versucht zu erkunden, welche Chancen es für einen Aufbruch trotz allem gibt.

Im Anschluss an den Vortrag möchten wir das Thema mit Ihnen im Rahmen einer moderierten Diskussion weiterdenken und dabei auch die Situation in Innsbruck miteinbeziehen. Danach laden wir auf der Plattform Wonder.me zum freien Austausch und „Get together“ ein.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen, die mit Kunst und Kultur befasst sind, sei es produzierend, vermittelnd oder veranstaltend.

Information zum Referenten

Prof. Dr. Martin Zierold ist Leiter des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, an dem er die Zajadacz-Stiftungsprofessur für Innovation durch Digitalisierung innehat. Dort befasst er sich mit Fragen der Strategie und Organisationsentwicklung angesichts der großen gesellschaftlichen Transformationsprozesse der Gegenwart. Seit März 2020 ist er Gastgeber des Podcasts „Wie geht’s? Kultur in Zeiten des Corona-Virus“, der bereits in über 80 Gesprächen mit KulturmanagerInnen, KünstlerInnen sowie ExpertInnen aus Kulturpolitik und Wissenschaft über Kultur und Gesellschaft in Zeiten des Wandels reflektiert (siehe www.wiegehts-kultur.de). Martin Zierold arbeitet zudem freiberuflich als systemischer Coach, Lehrtrainer und Berater. Nach dem Studium von Kommunikationswissenschaft und Kultur, Kommunikation & Management an der Universität Münster promovierte er mit einer Arbeit zu Transformationen gesellschaftlicher Erinnerung in digitalen Medienkulturen. Anschließend arbeitete er zwei Jahre als Pressesprecher des Tonkünstler Orchesters und des internationalen Musikfestivals Grafenegg in Österreich. Für eine Übersicht seiner Publikationen und weiterer Aktivitäten siehe www.martinzierold.de

Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise für Projekte der Kulturentwicklung

Mit Ihrer Anmeldung an einer Veranstaltung oder einem Projekt der Projekte der Kulturentwicklung des Amtes für Kultur/Landeshauptstadt Innsbruck, erklären Sie sich ausdrücklich mit den nachfolgenden Teilnahme- und Datenschutzbedingungen einverstanden:

Teilnahmebedingungen für Projekte der Kulturentwicklung

  • Online-Veranstaltungen finden über das Tool „Zoom“ statt, der anschließende optimale Austausch über die Plattform „Wonder.me“. Mit der Anmeldung erklären Sie sich ausdrücklich mit der Nutzung und den Nutzungsbedingungen dieser Online-Tools einverstanden.
  • Wir weisen Sie darauf hin, dass bei der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen gemacht und für Berichterstattung, Dokumentation und Werbezwecke für die Kulturarbeit der Stadt Innsbruck verwendet und veröffentlicht werden. Mit der Anmeldung wird diese Teilnahmebedingung von den Teilnehmenden anerkannt. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte unseren Datenschutzbestimmungen.
  • Bei einem Verhalten, das den ordnungsgemäßen Verlauf der Veranstaltung stört oder die Sicherheit der übrigen Teilnehmenden gefährden könnte, ist der Veranstalter jederzeit berechtigt, einen Ausschluss von der Veranstaltung auszusprechen. Dieser gilt bei einer Präsenzveranstaltung auch im Falle einer Nichtbeachtung der COVID-19-Schutzmaßnahmen.
     

Datenschutzinformation für Projekte der Kulturentwicklung

Verantwortlicher gemäß Art 4 Z 7 DS-GVO für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist die Landeshauptstadt Innsbruck, Amt für Kultur.

  1. Veranstaltungen in Präsenz und Online-Formate

  1. 1. Datenschutzinformation zur Anmeldung

Ihre Anmeldung zu einer Veranstaltung oder eines Projekts der Kulturentwicklung ist ohne das Erheben, Speichern und Verarbeiten Ihrer persönlichen Daten (Pflichtfelder mit *) nicht möglich. Dies geschieht entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und dem österreichischen Datenschutzgesetz (DSG) und ausschließlich zum Zweck der Organisation und Durchführung der Veranstaltung oder Projekts durch die Landeshauptstadt Innsbruck als Verantwortlicher.

  1. 2. Art der Datenerhebung und Zweck der Verarbeitung

Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter verarbeiten ausschließlich Daten, die Teilnehmer*innen im Zusammenhang mit Veranstaltungen oder Projekten des Kulturstrategieprozesses zur vertraglichen Erfüllung gemäß Art 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO zur Verfügung stellen.

  1. 3. Persönliche Daten

Mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung oder eines Projekts erfolgt die Verarbeitung folgender personenbezogenen Daten (Maximal-Angabe, bei jedem Projekt werden nur die jeweils notwendigen Daten erhoben): Namensdaten, Kontaktdaten, Adressdaten, Gesundheitsdaten (z. B. relevant für Catering und Barrierefreiheit), geographische Daten, Funktionen der Ansprechpartner*innen in den jeweiligen Organisationen, Mitgliedschaften in kulturrelevanten Vereinigungen/Dachverbänden, Art und Geschäftsform der Einrichtung (z. B. öffentlich, privat, Verein etc.), Sparte. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme notwendig.

Sofern die behördlichen Vorgaben dies zum Zeitpunkt der Veranstaltung vorsehen, besteht im Falle einer Präsenzveranstaltung für sämtliche BesucherInnen vor dem Zutritt zur Veranstaltung eine Registrierungspflicht unter Angabe von Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu Contact-Tracing-Zwecken gemäß § 5c Epidemiegesetz 1950 (EpiG). Die Daten werden nur auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde übermittelt und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht.

Sofern Sie ausdrücklich zustimmen, werden Ihre Kontaktdaten (Name, Organisation/Einrichtung/Berufsfeld, E-Mail-Adresse, Website), zu Netzwerkzwecken anderen TeilnehmerInnen der Veranstaltung oder des Projekts in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Weitergabe der personenbezogenen Daten erfolgt mit Ihrer Einwilligung gemäß Art 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO. Ein Widerspruch der Einwilligung ist nach der Weitergabe an andere TeilnehmerInnen der Veranstaltung nicht mehr möglich.

Die personenbezogenen Daten werden für den Anmeldeprozess, die Planung und Umsetzung der Veranstaltung/des Projekts benötigt, des Weiteren werden die Daten für persönliche Anschreiben zur Information im Nachgang der Veranstaltung oder Folgeveranstaltungen gemäß Art 6 Abs. 1. lit. f DS-GVO verwendet und verarbeitet. Wünschen Sie keine weiteren Einladungen zu Folgeveranstaltungen, dann teilen Sie uns dies schriftlich mit. Ihre Daten werden nur an Dritte weitergegeben, die direkt in den Veranstaltungsablauf involviert sind, wenn der organisatorische Ablauf dies erforderlich macht oder entsprechend den Erfordernissen der Gewährleistung von Barrierefreiheit durch Transportunternehmen oder Beachtung von Unverträglichkeiten im Falle von Catering-Angeboten etc.

Die personenbezogenen Daten werden bis zum Abschluss der Veranstaltung, die auch eine Umfrage im Nachgang einer Veranstaltung beinhalten kann, gespeichert und mit Ende des jeweiligen Projekts gelöscht.

  1. 4. Weitergabe der Daten an Dritte im Rahmen von Projekten oder Veranstaltungen der Kulturentwicklung

Eine Weitergabe von personenbezogenen Daten an andere Unternehmen erfolgt nur dort, wo im Rahmen von Veranstaltungen oder Projekten die Weitergabe für die Durchführung der Veranstaltung oder des Projekts erforderlich ist, das sind insbesondere die bei der jeweiligen Veranstaltung/Projekt genannten Kooperationspartner.

  1. 5. Im Falle einer digitalen Veranstaltung gilt außerdem

Bei Online-Veranstaltungen kommen die beim Projekt vorab bekannt gegebenen externen digitalen Tools zum Einsatz (z. B. Zoom). Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich ausdrücklich mit der Nutzung dieser Tools einverstanden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei der digitalen Umsetzung von Veranstaltungen derzeit eine Datensicherung auch AUSSERHALB der EU bzw. des EWR erfolgen kann.

  1. 6. Bild- und Tonaufnahmen sowie Diskussionsbeiträge im Rahmen von Veranstaltungen und Webkonferenzen

Mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung im Rahmen der Kulturstrategie erlauben Sie der Landeshauptstadt Innsbruck als Veranstalterin, Bild- und Tonaufnahmen (Fotos/Filme/Tonaufzeichnung), die von ihr und von ihr dazu beauftragten Dritten während der Veranstaltung sowie bei Online-Formaten aufgenommen wurden, zum Zweck der Dokumentation zu verarbeiten (berechtigtes Interesse nach Art 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO).

Die Bild- und Tonaufnahmen (Fotos/Filme/Tonaufzeichnung) und Diskussionsbeiträge von Veranstaltungsteilnehmenden werden verarbeitet und zur Darstellung der Tätigkeiten in der Öffentlichkeit auf städtischen Webseiten, in Social-Media-Kanälen und in Printmedien der Landeshauptstadt Innsbruck veröffentlicht. Die Fotos/Filme und Diskussionsbeiträge von Veranstaltungsteilnehmenden werden zum Zweck der Dokumentation archiviert (Kennzeichnungspflicht nach §13 Abs 5 DSG). Die erstellten Fotos/Filme sind nicht auf die identifizierende Erfassung Ihrer Person gerichtet. Bei der Anfertigung von Bild- und Tonaufnahmen und auch bei der Veröffentlichung wird darauf geachtet, dass keine berechtigten Interessen von abgebildeten Personen verletzt werden.

Es besteht für Sie grundsätzlich keine Verpflichtung, sich fotografieren bzw. aufnehmen zu lassen. Sollten Sie mit der Aufnahme bzw. Veröffentlichung nicht einverstanden sein, teilen Sie dies bitte gleich dem/der FotografenIn mit oder kontaktieren Sie uns. Eine Unkenntlichmachung in Printmedien, die bereits ausgegeben sind, kann nicht erfolgen. Eine Löschung auf Webseiten oder in den Social-Media-Kanälen erfolgt im Rahmen der technischen Möglichkeiten.

Eine Auswahl von unveröffentlichten Fotos/Filmen werden für die Dauer von maximal 10 Jahren nach Ende des Projekts gelöscht. Die Dauer der Speicherung dient dazu, nach Abschluss der Projekte gegebenenfalls eine Rückschau oder andere Form von Dokumentation über die Kulturarbeit in Innsbruck zu erstellen oder zur Illustration neuer Projekte ähnlicher Formate und dazu auch bislang unveröffentlichte Fotos/Filme zu verwenden. Veröffentlichte Fotos/Filme werden zu Dokumentationszwecken gemäß § 7 DSG archiviert. Es ist weder vertraglich noch gesetzlich vorgeschrieben, dass die Fotos/Filme bereitgestellt werden und es besteht auch keine Verpflichtung hierzu.

Die Fotos/Filme werden folgenden Kategorien von Empfänger übergeben: Verantwortlichen, die im Rahmen der Abwicklung der Tätigkeit die Daten notwendigerweise erhalten müssen, AuftragnehmerInnen und AuftragsverarbeiterInnen, die bei der Verarbeitung (Anfertigung sowie Veröffentlichung) tätig sind, RechtsvertreterInnen und Gerichte bei der Durchsetzung von Rechten oder Abwehr von Ansprüchen. Die Daten werden nicht an EmpfängerInnen weitergegeben, die mit diesen Daten eigene Zwecke verfolgen. Bei Social-Media-Kanälen kann es nicht ausgeschlossen werden, dass der jeweilige Social-Media-Dienst Verwertungsrecht an den veröffentlichten Daten erhält.

  1. Newsletter Kulturentwicklung

Sollten Sie die Zustellung unseres Newsletters wünschen, müssen Sie Ihre personenbezogenen Daten ins entsprechende Formular eintragen. Die erfassten Daten dienen zur Zustellung des Newsletters. Als Pflichtfeld wird die E-Mail-Adresse mit Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO erfasst. Optional können auch der Vorname und Nachname angegeben werden. Für den Widerspruch der Einwilligung nach Art. 21.DS-GVO melden Sie sich über den bereitstehenden Link mit dem Titel „Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie bitte hier.“ am Ende des Newsletters ab.

  1. Weitere Informationen

Nach den Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) haben alle Personen das Recht auf Auskunft, Richtigstellung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und auf Widerspruch bei Einwilligung. Es besteht keine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling. Diese Rechte können Sie schriftlich und mit Identitätsnachweis über datenschutz@innsbruck.gv.at ausüben. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Durchführung Ihrer Betroffenenrechte gesetzlich vorgeschrieben. Es gelten die Datenschutzhinweise der Stadt Innsbruck, die Sie hier einsehen können: Datenschutz – Stadt Innsbruck. Sie haben das Recht auf Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde (dsb@dsb.gv.at, www.dsb.gv.at).

 

 

 

 

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Kontakt

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