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stadt_potenziale innsbruck

Auf Grund der COVID-19 bedingten Maßnahmen fand die Jurysitzung stadt_potenziale 2020 dieses Jahr nicht öffentlich statt.
Um die Sitzung dennoch verfolgen zu können wurde ein Audio-live-Stream eingerichtet

Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck

Mit „stadt_potenziale" initiierte die Stadt Innsbruck einen auf zeitgenössische Kunst und Kulturarbeit ausgerichteten Fördertopf, der seit Herbst 2007 jährlich ausgeschrieben wird. Es werden Projekte gefördert, die sich mit den Themen Stadt und Stadtentwicklung im Allgemeinen sowie mit Innsbruck im Besonderen beschäftigen.

Ziel ist die Förderung von Arbeiten und Projekten, die innovativ und qualitätvoll relevante Aspekte und Fragen gelebter Urbanität mit den Mitteln von Kunst und Kultur bearbeiten – im Sinne eines offenen Prozesses, der unterschiedliche Kulturauffassungen gleichzeitig zulässt und daraus die „Interpretation einer Stadt“ aus den verschiedensten Sichtweisen generiert. „stadt_potenziale“ will diese künstlerischen Potenziale aktivieren und fördern, um so den städtischen Kulturraum Innsbruck als einen lebendig-öffentlichen, kommunikativen und partizipativen Ort mit all seinen Facetten seinen BewohnerInnen noch näher zu bringen.

Für die Umsetzung von Projekten können Sie unter folgendem link Hinweise und Hilfestellungen für Behördenwege, Genehmigungen etc. finden https://www.tki.at/19/raum/kunst-im-oeffentlichen-raum/

stadt_potenziale innsbruck 2020

Die Einreichfrist läuft vom 03. Februar 2020 - 31. März 2020 (bis 17:00 Uhr)

Einreichungen erfolgen ausschließlich in digitaler Form als PDFs über das "Portal für Kunst- und Kulturwettbewerbe" kultur-innsbruck.vemap.com . Zur gültigen Einreichung ist eine Registrierung mittels Name und E-Mail-Adresse nötig. Folgen Sie den angegebenen Schritten und laden Sie anschließend die geforderten Dokumente hoch.
Für technische Fragen zum Portal kontaktieren Sie bitte die Vemap-Hotline: +43 1 31 57 94 0.

stadt_potenziale innsbruck 2020

Die Jurysitzung fand am 26.05.2020 statt

Folgende Projekte wurden von der Jury ausgewählt:

Nicola Nagy und Marlene Schlichtenhorst: „Adams Erben“ - € 13.700,00
Verein Frauen aus allen Ländern: „Die Stadt gehört und allen“ - € 14.689,13
Zweiwerk – Carolin Bohn und Anna von Schrottenberg: „Lüge, List, Leugnung“ - € 10.130,00
Zweitgeschichte: „Innsbrucker Alltagsgeschichten_Schwarz auf Blau“ - € 9.356,18
Postmodern Talking – Franz-Xaver Franz: „Ischgl“ - € 13.000,00
Verein Freifall: „Zeitmaschine #1“ - € 9.124,69 

Die Siegerprojekte aus den Vorjahren finden Sie im Archiv hier.

 

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