17. Orgelwettbewerb um den Paul-Hofhaimer-Preis der Landeshauptstadt Innsbruck
17. Orgelwettbewerb um den Paul-Hofhaimer-Preis der Landeshauptstadt Innsbruck
August/September 2013
Das Wirken von Paul Hofhaimer, geboren am 25. Jänner 1459 zu Radstadt, war eng mit dem Hofleben Kaiser Maximilians I. verbunden. Hofhaimer diente am kaiserlichen Hofe Friedrichs III. in Graz, bevor er 1478 erstmals am Hof von Erzherzog Sigmund von Tirol als Organist seine Tätigkeit aufnahm. Sigmunds Nachfolger, König und Kaiser Maximilian I., übernahm Hofhaimer mitsamt der Hofkapelle. In dessen Gefolge führten ihn zahlreiche Reisen durch das Reich u. a. nach Linz, Wels, Wien, Augsburg, Ulm, Konstanz, Füssen und Freiburg. Um 1509 ließ er sich in Augsburg nieder. Nach dem Tode seines Dienstherrn im Jahre 1519 wurde auch die Hofkapelle aufgelöst. Vermutlich ging Hofhaimer vorerst nach Passau, 1522 ist er in Salzburg nachweisbar. Hier starb er 1537 und fand auf dem Friedhof Sankt Peter seine letzte Ruhestätte.
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| Paul-Hofhaimer-Preis |
Aus Anlass der 450. Wiederkehr des Todestages von Kaiser Maximilian I. hat die Landeshauptstadt Innsbruck im Jahre 1969 den „Paul Hofhaimer-Preis“ für die Interpretation von Orgelkompositionen alter Meister gestiftet.
Die Ausschreibung für den 17. Orgelwettbewerb um den Paul-Hofhaimer-Preis wird im Februar 2012 freigeschaltet.

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Ergebnis des Paul-Hofhaimer Preises 2007
